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Sommerlager 2025

  • Lagerleitung
  • 6. Juli
  • 6 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 3. Aug.

In diesem Beitrag findet ihr das Lagertagebuch aus dem Sommerlager 2025 in Büsserach. Folgt uns doch auf Instagram und Facebook um immer auf dem neuesten Stand zu sein.




Tag 1 – Aufbruch

Früh am Morgen ging es los: Abschied auf dem Hofplatz, die Rucksäcke geschultert, und gemeinsam mit der Cairongarde machten wir uns auf den Weg zum Bahnhof Wil. Die Stimmung? Aufgeregt und voller Vorfreude!

Nach einer fröhlichen Zugfahrt nach Basel verbrachten wir den Nachmittag im Park Grün 80: Die Kleinen vergnügten sich beim Minigolf, während die Grossen entspannten – später wurde getauscht.

Anschliessend fuhren wir weiter nach Zwingen, wo wir gemeinsam zu Fuss zum Lagerplatz aufbrachen. Der Weg führte uns durch Wälder und Felder und schon bald standen die ersten Zelte auf unserem neuen Lagergelände.

Am Abend tauchten wir ein in die geheimnisvolle Welt von Jumanji: Mit Fackeln in der Hand und gespannter Erwartung lernten wir nicht nur die Lagerregeln kennen, sondern entdeckten auch … die verlorenen Entwickler!




Tag 2 – Das Abenteuer beginnt!

Heute starteten wir gemeinsam ins grosse Abenteuer: Level 1 von Jumanji! Noch bevor der Tag richtig begonnen hatte, wurde der geheimnisvolle NPC gerufen, um uns den Einstieg ins Spiel zu ermöglichen.

Da das Wetter nicht ganz mitspielte, verlegten wir unsere ersten Spiele unter die schützenden Nomaden-Zelte. Dort wurde gelacht, gespielt und sich auf das Kommende eingestimmt.

Zur Mittagszeit trafen dann die GLKs pünktlich zum feinen Zmittag bei uns ein. Gestärkt und motiviert ging es am Nachmittag weiter: Alle Gruppen begannen mit dem Aufbau ihrer Vorzelte. Die ersten beeindruckenden Konstruktionen entstanden.

Am Abend traten wir in spannenden Wettkämpfen gegeneinander an.




Tag 3 – Einsatz für Jumanji

Heute stellten sich uns die Wächter von Jumanji in den Weg und forderten unseren Teamgeist, unser Geschick und unseren Mut heraus.

Am Vormittag widmeten wir uns dem Aufbau der Vorzelte. Mit Seilen, Blachen und viel Zusammenarbeit entstanden die ersten Lagerbauten – ein bedeutender Schritt auf unserem Weg durch Jumanji.

Nachmittags hielten wir uns bei einem spannenden Sportturnier fit.

Am Abend öffneten sich die Tore zum Jumanji-Casino. In verschiedenen Spielen setzten die Gruppen alles daran, möglichst viel Spielgeld für das nächste Level zu erspielen. Es wurde gezockt, gewürfelt und gehandelt – mit Spass, Taktik und Teamwork.

Nigel Billingsley liess sich jedoch noch nicht blicken. Erst morgen wird er verkünden, ob unsere Anstrengungen ausgereicht haben, um das nächste Level zu erreichen.



 

Tag 4 – Die Prüfung des Gordischen Knotens

Ein neuer Tag in Jumanji – und eine grosse Herausforderung stand bevor: Zunächst übergaben wir dem NPC Nigel Billingsley das hart erspielte Geld aus dem Casino – der letzte Schritt, um das gestrige Level erfolgreich abzuschliessen.

Doch Billingsley stellte uns eine weitere Prüfung: den Gordischen Knoten, berüchtigt als unlösbar. Mit Köpfchen, Technik und Teamgeist nahmen wir die Herausforderung an … und lösten ihn tatsächlich!

Tagsüber vertieften wir unsere Fähigkeiten in Pioniertechnik und Seilkunde und bewiesen einmal mehr, dass wir als Team jeder Aufgabe gewachsen sind.

Am Abend dann die Belohnung: Level bestanden! Ein weiterer Schritt zurück in die reale Welt.

Zur Feier des Tages genossen wir einen entspannten Filmabend unter dem Sternenhimmel – ein perfekter Abschluss eines heldenhaften Abenteuertags.




Tag 5 & 6 - Hike

Heute machten sich beide Abteilungen mit dem Ziel, den verlorenen Spielstein und das verlorene Spielbrett von Nigel Billingsley zu finden getrennt auf den Weg.

Die Jüngeren reisten nach Basel, besuchten den Zoo und lernten dort die tierischen Seiten von Jumanji kennen. Danach ging’s weiter zum Übernachtungsort, wo sie den Tag mit einem feinen Znacht ausklingen liessen und unter freiem Himmel übernachteten.

Währenddessen zogen die Älteren zu Fuss los, durch Wälder und Wiesen, mit einem actionreichen Zwischenhalt in der Badi. Am Abend verteilten sie sich in ihren Gruppen auf diverse Schlafplätze.

Am nächsten Morgen machten wir uns wieder auf den Heimweg. Im Lager angekommen gab es einen feinen Zmittag von unserer Lagerküche. Nachmittags brachten wir unsere Vorzelte auf Vordermann. Nach dem Abendessen besuchten wir Billingsley, welcher uns mitteilte, dass wir das Level bestanden hatten. Zufrieden liessen wir den Abend anschliessend bei Leiter- und Gielenwettkämpfen ausklingen.




Tag 7 - Besuchstag

Heute haben wir unseren Lagerplatz herausgeputzt, das Vorzelt aufgeräumt und voller Vorfreude unsere Eltern empfangen. Gemeinsam haben wir einen wunderschönen Lagergottesdienst gefeiert und danach stolz unser Lager präsentiert.

Nach einem leckeren Essen aus unserer grandiosen Lagerküche haben wir uns am Nachmittag beim verrückten Brettspiel ins Abenteuer gestürzt. Vielen Dank an alle Eltern für euren Besuch, es war grossartig, euch unseren Lageralltag zu zeigen!

Während die Eltern wieder Richtung Heimat aufgebrochen sind, ging es für uns weiter mit den Bubenregierungstagswahlen – gespannt verfolgen wir, welche Programme sich die Vorzelte für die kommenden Tage ausgedacht hatten.




Tag 8 - Suche nach dem Köder

Heute haben wir uns auf ein weiteres Abenteuer begeben. Am Morgen starteten wir die spannende Suche nach dem verlorenen Köder. In fünf herausfordernden Levels mussten die Gruppen Spuren lesen, Fackeln bauen, Wasser filtern, sich tarnen und einen Code entschlüsseln.

Nach einer kurzen Pause ging es am Nachmittag weiter. Beim Geländespiel „Jäger und Gejagte“ mussten die Gruppen ihr Geschick und ihre Schnelligkeit unter Beweis stellen, um ihre Gegner zu überlisten und wichtige Hinweise zu sichern.

Abends liessen wir den Tag am Lagerfeuer mit selbstgemachtem Popcorn und leckeren Schoggibananen ausklingen.




Tag 9 – Bubenregierungstag

Da die Leiter heute noch immer auf der Suche nach den verlorenen Spielfiguren waren, übernahmen die GLKs das Steuer und stellten das am Vorabend gewählte Programm auf die Beine.

Vormittags bauten die Gruppen Boote, um diese anschliessend im grossen Bootsrennen antreten zu lassen.

Am Nachmittag folgte ein spritziges Wasser-Geländespiel, bei dem wir uns austoben und abkühlen konnten.

Nach dem Abendessen machten wir in der Disco richtig Party und liessen den Abend anschliessend gemütlich am Lagerfeuer ausklingen.




Tag 10 – Der wahre Feind zeigt sich

Heute Morgen gingen wir zu Nigel Billingsley, um ihm seine Spielsteine zurückzugeben, die die Leiter gestern erfolgreich zurückgeholt hatten. Doch etwas stimmte nicht, Billingsley war viel zu gesprächig. Plötzlich nahm er seine Maske ab und enthüllte seine wahre Identität – es war Dr. Glitchwell! Der NPC war niemand anderes als der Spieleentwickler selbst! Er offenbarte uns alles. Wir waren nur Teil seines Plans, die KI von Billingsley mit Intelligenz zu füttern. Jetzt, da sie stark genug war, brauchte er uns nicht mehr und liess uns im Spiel zurück.

Doch die Spieleentwickler, mit denen wir nun gefangen waren, hatten eine Idee: Ein unfertiges Bonuslevel, dass uns aus dem Spiel werfen würde, wenn wir es bestehen. Also machten wir uns auf und meisterten in drei Gruppen den ganzen Tag lang Missionen, Side Quests und Prüfungen.

Am Abend war es dann so weit: Wir bestanden das Bonuslevel und wurden aus dem Spiel geworfen. Zurück in der realen Welt trafen wir einen sichtlich überraschten Dr. Glitchwell an. Er versuchte noch zu flüchten, doch wir schnappten ihn und übergaben ihn der Polizei.




Tag 11 – Die Ruhe nach dem Sturm

Heute war nach dem gestrigen Scharspiel ein entspannter Tag angesagt. Nach dem Morgenessen starteten wir mit einer Runde Frisbee-Golf in den Tag.

Am Nachmittag stand dann Kartenkunde auf dem Programm. Wir lernten Karten richtig zu lesen und uns im Gelände zu orientieren.

Den Abend liessen wir bei einem Postenlauf ausklingen, bei dem es um Entspannung und Achtsamkeit ging. An verschiedenen Stationen konnten wir unseren Geist und Körper zur Ruhe kommen lassen. Der Höhepunkt des Tages das gemeinsames Singen am Lagerfeuer.




Tag 12 – Abbruch

Am Morgen startete der Tag früh. Die Leiter begannen bereits im Dunkeln mit dem Abbruch unseres Dschungel-Lagers. In frühen Morgenstunden und als die Gielen noch schliefen wurden bereits die ersten Lagerbauten abgebrochen.

Nach dem Morgenessen packten dann alle kräftig mit an, um die Schlafzelte und die verbleibenden Lagerbauten abzubrechen. Anschliessend musste das ganze Material geputzt, sortiert und auf die Lastwagen verladen werden.

Abends, nach unserem letzten Abendessen, wurde das gigantische Lagerfeuer entzündet und wie jedes Jahr blickten wir gemeinsam auf die vergangenen zwölf Tage zurück. Unsere letzte Nacht auf dem Lagerplatz verbrachten wir unter dem wunderwaren Sternenhimmel.




Tag 13 – Die Rückkehr

Heute Morgen machten wachten wir mit gemischten Gefühlen auf, einerseits waren wir traurig, dass das Lager zu Ende ging, andererseits freuten wir uns nach Hause zurückzukehren. Wir frühstückten ein letztes Mal, räumten den Platz auf und machten uns auf in Richtung Heimat.

Der Zug brachte uns zurück nach Wil, wo unser Abenteuer schliesslich mit dem traditionellen Chi-ai-ai auf der St. Peterswiese zu Ende ging.



 
 
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